Kurt Gaugler, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Bundesliga-Stiftung
Zum Thema "Integration durch Fußball" diskutierte Kurt Gaugler, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Bundesliga-Stiftung, mit Nicola Beer, der Staatssekretärin für Europaangelegenheiten im Hessischen Ministerium der Justiz, für Integration und Europa, Gül Keskinler, der Integrationsbeauftragten vom Deutschen Fußball-Bund e.V. sowie Lutz Wagner von "ballance hessen - Fußball für Integration, Toleranz und Fair Play". Unter der Schirmherrschaft von Rainer Brüderle, dem Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion, und Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier lud der Veranstalter Maleki Group zusammen mit Frankfurt Global Business Week am 17. Mai beim Kongress "Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 – Wirtschaftsfaktor Fußball" Vertreter aus Sport, Wirtschaft und gesellschaftlichen Institutionen zur Podiumsdiskussion in die Industrie- und Handelskammer Frankfurt ein.
Neben den Punkten "Frauenfußball quo vadis?" und "Big Business – Global Business" stand dabei das Thema "Integration durch Fußball" auf der Tagesordnung des Kongresses. Kurt Gaugler hob im Rahmen der Diskussion besonders hervor, welchen Einfluss der Fußball in der Gesellschaft hat und wie die Bundesliga gemeinsam mit der Bundesliga-Stiftung die integrative Kraft des Fußballs nutzt, um für Solidarität und Chancengleichheit einzutreten.
"Die Bundesliga und der deutsche Profifußball im Allgemeinen erfreuen sich eines starken öffentlichen Interesses. Die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 im eigenen Land bietet deshalb eine hervorragende Plattform, diese Aufmerksamkeit und die wirtschaftliche Stärke des Fußballs zu nutzen, um sozial bedeutende Werte zu vermitteln und Veränderungen in der Gesellschaft anzustoßen", erklärte Kurt Gaugler den Einfluss von sozialem Engagement im Bereich Fußball auf dem Podium "Integration durch Fußball".