Auma Obama (hinten) war während des Deutschland-Besuchs der Kenianerinnen immer ganz nah dabei
Große Freude bei Auma Obama. Auf Einladung der Bundesliga-Stiftung und der Hilfsorganisation CARE war die Schwester von US-Präsident Barack Obama im Rahmen des Projektes "Sport for Social Change" mit 14 kenianischen Mädchen zu Gast in Deutschland. Bei einer feierlichen Abendveranstaltung im Hause von Bundesliga-Partner adidas erhielt die Hilfsorganisation und ihre prominente Projektkoordinatorin von der Bundesliga-Stiftung großzügige Spenden. Kurt Gaugler, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Bundesliga-Stiftung, überreichte CARE vor zahlreichen Gästen einen Scheck in Höhe von 20.000 Euro für den interkulturellen Austausch sowie in Kooperation mit adidas eine Sachspende über Trainingskleidung und Ausrüstung. Zudem spendeten Vertreter aus Töging, einer Stadt in Südbayern, in der die Kenianerinnen die ersten Tage ihres Aufenthalts verbrachten, eine weitere Spende in Höhe von 4.000 Euro an Frau Obama persönlich für die Unterstützung des Programms in Kenia.
"Mit 'Sports for Social Change' unterstützen wir den interkulturellen Austausch und bringen durch den Fußball Mädchen verschiedener Kulturen zusammen. Ein wichtiger Baustein für die Entwicklung der jungen Mädchen aus Kenia und auch aus Deutschland. Es zeigt einmal mehr, wie der Fußball zur Völkerverständigung beiträgt. Mit Auma Obama und CARE unterstützen wir zwei Partner, die sich schon lange für das Projekt engagieren", sagte Kurt Gaugler.
"Der Fußball ist schon immer das verbindende Element zwischen Kulturen gewesen. Deshalb freuen wir uns sehr, dass die Bundesliga-Stiftung unser Projekt unterstützt und 14 Mädchen die Reise nach Deutschland ermöglicht. Dafür ganz herzlichen Dank", erklärte Auma Obama.