Gemeinsam für den Sport: Felix Magath und die Olympiasiegerin im Modernen Fünfkampf, Lena Schöneborn
Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking hat die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH eine bemerkenswerte und viel beachtete Kooperation mit der Stiftung Deutsche Sporthilfe bekannt gegeben. Der deutsche Profifußball drückt damit seine Solidarität und Anerkennung für die Spitzenathleten anderer Sportarten aus. Die damit verbundene Förderung fließt speziell den Leistungseliten und den aussichtsreichsten Nachwuchskräften innerhalb des Kaders der Sporthilfe zu. Die Kooperation unter dem Motto "Sportler für Sportler" ist langfristig angelegt und wird von der Bundesliga-Stiftung gesteuert.
Der 19. Bundesliga-Spieltag der Saison 2008/09 hat das Zusammenspiel der Bundesliga mit den Athletinnen und Athleten anderer Sportarten sichtbar gemacht. Mit verschiedenen Maßnahmen wurden in den Stadien der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie in den Medien die Aktion "Sportler für Sportler" vorgestellt. Seitdem wird die Kooperation ständig durch eine öffentlichkeitswirksame, deutschlandweite Kampagne thematisiert. Der deutsche Profifußball wird sich auch künftig für Sportler anderer Sportarten einsetzen und seine öffentliche Plattform dafür zur Verfügung stellen.