Inklusives Spieltagscamp der Eintracht Frankfurt Fußballschule

Die teilnehmenden Kinder beim Blindenfußball.

Die teilnehmenden Kinder probieren sich im Blindenfußball.

Das letzte Spieltagscamp der Saison, das die Eintracht Frankfurt Fußballschule mit Unterstützung der Bundesliga-Stiftung, Kaufland, der Aktion Mensch und des HBRS (Hessischer Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband e. V.) ausrichtete, stand ganz im Zeichen der Inklusion. Unter den Anweisungen der Ex-Fußballprofis Manni Binz, Norbert Nachtweih und Cesara Tobollik sowie des Blindenfußballers Marcel Heim übten sich 40 Kinder mit und ohne Behinderung in Koordination, Technik, Torschuss und Blindenfußball.  

Abgerundet wurde das Fußballcamp mit einem gemeinsamen Mittagessen im Eintracht-Museum und dem Besuch des Bundesligaspiels Eintracht Frankfurt gegen RB Leipzig. Vorab führte der Behinderten Fanbeauftragte Clemens Schäfer die Teilnehmer, unter denen sich auch Jörg Degenhart, stellvertretender Vorsitzender der Bundesliga-Stiftung und Armin von Buttlar, Vorsitzender der Aktion Mensch befanden, durch das Stadion, zeigte ihnen die Rollstuhlplätze und lud sie ein, das Spiel mit Hilfe der Blindenreportage über Kopfhörer zu verfolgen.

Die Idee zur Kooperation mit Eintracht Frankfurt wurde im Rahmen des Supercups 2014 geboren. Dieser stand im Zeichen von Inklusion und wurde genutzt, um die Zusammenarbeit von Bundesliga-Stiftung und Aktion Mensch vorzustellen. Die Bundesliga-Stiftung begrüßt und unterstützt gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner Aktion Mensch die Initiative der Eintracht Frankfurt Fußballschule, ihr Spieltags-Camp inklusiv zu gestalten und somit das selbstverständliche Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung zu fördern. Das Spieltagscamp am vergangenen Samstag fand, nach November 2014 und 2015, nun bereits zum dritten Mal mit inklusivem Ansatz statt.

 

 

Das letzte Spieltagscamp der Saison, das die Eintracht Frankfurt Fußballschule mit Unterstützung der Bundesliga-Stiftung, Kaufland, der Aktion Mensch und des HBRS ausrichtete, stand ganz im Zeichen der Inklusion.